Schoko Porridge

Porridge gibt es in vielen Formen und Varianten, aber Schoko ist immernoch meine liebste. Man kann generell jedes Porridge so umändern, wie man es gerne hätte oder je nachdem, was man da hat.

Zutaten für 1 Person:
40g Haferflocken
150ml Wasser
200ml Hafermilch (oder Reis-, Mandel-,Sojamilch)
1/2 El Kakaopulver
1/2 El Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
Topping: Leinsamen, gehackte Nüsse, Apfel
was ich nicht da hatte, aber auch geht: Banane, Granatapfelkerne, Kakao Nibs,…

Zubereitung:
Haferflocken, Wasser, pflanzliche Milch, Kakao und Ahornsirup in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Bei kleiner Hitze für ca. 5min. köcheln lassen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist.
Porridge in eine Schale füllen und nach belieben garnieren.

Sind wir Fleischfresser?

Vegan/Vegetarisch kann nur unnatürlich sein, denn die Natur hat den Menschen als Fleischfresser konstruiert. Was ist überhaupt ein Omnivore, Carnivore und Herbivore?
Momentan benehmen wir uns wie Omnivore, weil wir Fleisch essen, aber nur weil wir das können, muss das noch lange nicht gut für uns sein.


Stellt euch vor ihr seit in einem Schlachthaus. Ihr riecht das Blut und seht, wie den Tiere die Kehle aufgeschlitzt wird oder den Bolzenschuss an den Kopf gesetzt wird. Wie sie zappeln und ausbluten. Ihr seht und hört wie sie schreien.
Welche Gedanken und Emotionen kommen da bei euch hoch? Denkt ihr „Hm lecker“ oder ist es eher Trauer, Furcht, Mitgefühl oder Angst. Wollt ihr das ganze beenden? Beantwortet die Frage ehrlich euch gegenüber.
Jetzt stellt euch vor, nicht ihr steht in diesem Raum, sondern ein Löwe. Was sind wohl seine Gedanken?
Der Löwe wird nicht viel denken, sondern er wird seinen Instinkten folgen. Je nachdem, worauf er Hunger hat, wird er sich auf das nächste Tier stürzen. Dabei ist es ihm egal, ob das z.B ein Ferkel oder ein größeres Schwein ist.
Ein weiteres Gedankenexperiment:
Ihr seid im Auto und fahrt ein Reh an. Es liegt vor euch und kämpft um sein Leben. Was ist hier eure Emotion?
„Super, jetzt habe ich direkt was zu essen.“ oder fragt ihr euch, was ihr tun könnt, um diesem Lebewesen zu helfen.

Wir haben ein Grundverständnis für Moral und Ethik und das unterscheidet uns von den Tieren. Wir können Entscheidungen treffen und warum dann nicht die ethische und gute Entscheidung?
Die Industrie versucht uns diese Entscheidung wegzunehmen, indem die Produkte, die man heutzutage im Supermarkt findet, nichts mehr mit dem zutun haben, was in den Schlachthäusern passiert (z.B Bärchenwurst mit Gesicht drauf). Das ist Verbrauchertäuschung. Wir töten innerhalb von drei Tagen 650 Millionen Tiere. Das ist unfassbar viel. Wo sind die alle? Hast du davon schonmal welche gesehen? Es hat seinen Grund, warum das hinter verschlossenen Türen stattfindet. Da wir Menschen einfach nicht diese Emotionen haben, dass wir diese Grausamkeit miterleben möchten.

Bei welchem dieser Tiere bekommt ihr Hunger und welches findet ihr total süß?

Ein Löwe zum Beispiel würde dazwischen keinen Unterschied machen. Er würde in das Tier reinbeißen und alles essen. Ihm ist egal, dass da noch Fell dran ist, ob er in den Anus beißt oder ob das Tier noch Augen hat.

Sind wir in der Lage das Reh, welches wir angefahren haben runterzuschlingen?
Erstmal liegt es schon auf dem Boden, was ein super Vorteil für uns ist, da wir nicht die Ausdauer und die Geschwindigkeit dazu hätten es zu jagen.
Also können wir direkt ins Reh reinbeißen. Praktisch, dass wir Eckzähne haben. Nur „leider“ sind unsere Eckzähne lächerlich, im Gegensatz zu wirklichen Fleischessern. Unsere Zähne sind nicht dazu gemacht in rohes Fleisch reinzubeißen.

Wir können unseren Kiefer seitlich, auf und ab bewegen, weswegen wir unsere Nahrung malen. Omni- und Carnivore können ihren Kiefer nur auf und ab bewegen, wodurch sie das Fleisch reißen.
Die meisten Lebensmittel, woran Menschen sich verschlucken und dann daran ersticken, sind Fleisch.

Das Fleisch, was wir essen ist Gewürzt. Gewürze sind Pflanzen und diese stellen den Geschmack her. Wenn ihr Fleisch ohne Gewürze esst, dann schmeckt es nach gar nichts.
Fleischfresser haben einen kürzeren Magen-Darm-Trakt, weil das Fleisch schnell durch muss. Da Fleisch viele Sachen enthält, die nicht lange verdaut werden sollen.
Der pH Wert von Omnivoren liegt bei 1, der von Herbivoren bei 4-5. Das liegt daran, da Omnivore unter anderem Knochenstücke essen und diese zersetzt werden müssen, was nur mit Säure funktioniert.
Unser Magen-Darm-Trakt ist länger, als der von Omni- oder Carnivoren, da wir auch Pflanzen essen mit vielen Ballastoffen, was länger dauert um die ganzen Nährstoffe zu erhalten. Ballastoffen regen auch die Darmtätigkeit an. Fleisch und Tierische Produkte enthalten nie Ballastoffe.
Die Größe des Magens unterscheidet sich auch. Ein Wolf kann z.B in einem „Fressgang“ bis zu 9kg Fleisch in seinem Magen aufnehmen. Umgerechnet wären das 100 Hamburger.

Herz- Kreislauferkrankungen sind Todesursache Nummer 1. Das hat alles damit zu tun, dass unsere Gefäße verkalken und das Herz dadurch nicht richtig mit Blut versorgt wird. Diese Verkalkung kommt primär durch die Ernährung, Rauchen und Stress. Gesättigte Fettsäuren sorgen z.B dafür, dass der Cholesterinspiegel steigt, was alles in einem direkten Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben zusammenhängt. Gesättigte Fettsäuren, Cholesterin, Transfette kommen primär in tierischen Produkten vor. Es ist nicht immer nur eine Ursache, aber es gibt einen sehr starken und eindeutigen Zusammenhang zwischen tierischen Produkten und Herz- Kreislauferkrankung.

Wir müssen etwas verändern. Das zeigen die Zahlen und Fakten. Uns nicht auf einzelne Sachen konzentrieren, wie z.B, „ja, aber mit meinen Zähnen könnte ich das und das“.
Es deutet sehr viel daraufhin, dass wir keine Omnivore sind. Was eigentlich irrelevant ist, weil wir müssen tierische Produkte nicht konsumieren. Daher ist die Fragestellung nicht notwendig.

Weiter Informationen:
➖ Übersicht: Physiologie der verschiedenen „Kategorien“ (https://qph.fs.quoracdn.net/main-qimg…)
➖ Fleischatlas 2018 (https://www.bund.net/fileadmin/user_u…)
➖ Natural Human Diet according to Biological and Evolutionary Evidence (http://dpcpress.com/natural_diet.html) ➖ What’s the “Natural” Human Diet? (https://nutritionfacts.org/video/what…)
➖ Salt Use in Meat and Poultry Products (https://www.meatinstitute.org/index.p…)
➖ Facts and principles learned at the 39th Annual Williamsburg Conference on Heart Disease (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/arti…)
➖ Deaths Associated with Choking in San Diego County (https://www.researchgate.net/publicat…)


Erdbeerkuchen

Bisquitboden
Form mit 22cm
Zutaten:
225g Mehl
170g Zucker
250ml Sprudelwasser
50ml Öl
1Pck. Backpulver
1Pck. Vanillezucker

Zubereitung:
1. Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
2. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillinzucker und Backpulver verrühren.
3. Anschließend das Öl und das Mineralwasser dazugeben und nur noch kurz unterrühren.
4. Eine Kuchenform einfetten, mit Mehl ausklopfen und den Teig hineingeben.
5. Auf mittlerer Stufe für 30min. backen.
6. Mit einem Stäbchen testen, ob der Teig durch ist. Je nach Farbe und Stäbchentest die Zeit verlängern oder verkürzen. Danach abkühlen lassen und weiterverarbeiten.

Vanillepudding
1Pck. Vanillepudding
Vanillepuddingpackung nach Angaben auf der Packung mit z.B Hafermilch zubereiten.

Agar Agar
1Pck. Agar Agar
Auch das wie auf der Packung beschrieben zubereiten.

Erdbeeren
ca. 500g Erdbeeren waschen und klein schneiden.


Den Vanillepudding auf den ausgekühlten Bisquitboden verstreichen. Die Erdbeeren darauflegen. Das Agar Agar auf den Erdbeeren verteilen. Den Kuchen in den Kühlschrank stellen und nach spätestens 3 Stunden ist er bereit zum essen.

Du bist, was du isst!

Hast du schonmal darüber nachgedacht vegan zu werden? Hast du dich überhaupt schonmal mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt? Wieso ernährst du dich so, wie du es tust? Ist es deine komplette bewusste Entscheidung oder ist sie doch von der Gesellschaft geprägt? Das sollen hier alles keine Vorwürfe sein, es soll nur zur Aufklärung dienen und jeder kleine Schritt ist ein Anfang. Hier sind ein paar Argumente, die zeigen, warum eine vegane Ernährung sinnvoll und richtig sind.

1. Ethik

Dies ist der wichtigste Punkt der veganen Bewegung, weshalb ich ihn auch als erstes nenne.
Tiere sind Lebewesen. Sie haben ein Herz, wie du und ich. Sie können fühlen, trauern und lieben. Wer gibt uns das Recht zu entscheiden, dass sogenannte „Nutztiere“ durch die Hölle gehen müssen, wir halten sie gegen ihren Willen fest, sie haben keinen Freiraum, keinen eigenen Willen, um sie hinterher zu verstümmeln, damit wir 5min. Genuss haben oder sie als ‚Mode‘ zu tragen. Jährlich werden 70 Milliarden Landtiere (ohne Fische) ermordet, das ist 10x soviel, wie es Menschen auf der Erde gibt.
Ich mache bei Nutztieren Anführungszeichen, weil ich dieses Wort ablehne. „Nutztier“ ist ein vom Menschen erfundenes Wort, es gibt keinen Unterschied zwischen „Nutztier“ und Haustieren.
Wenn einem Hund auf offener Straße die Kelle durchgeschlitzt wird, würde es große Empörungen geben. Bei „Nutztieren“ ist das Alltag. Die Gesellschaft hat uns vorgeschrieben, welche Tiere wir liebhaben und welche wir grausam ermorden. Es gibt keinen Unterschied bei Tieren, keine Klassifizierung, wir müssen gegen den Speziesismus arbeiten. Was unterscheidet ein Hund von einem Schwein? -> ein Schwein ist intelligenter als ein Hund.
Wenn ihr euch noch weiter über die Halte- oder Tötungsbedinungen der Tiere informieren möchtet, dann schaut euch bei Youtube den Film Dominion an. Wir leben in einem Zeitalter, indem man alles in Sekundenschnelle googeln kann, niemand kann sagen, dass er darüber nichts weiß. Das soll kein Vorwurf sein, aber daran erkennt man, wie sehr diese ganzen Themen von der Öffentlichkeit ferngehalten werden. Da ein perfektes System mit tierischen Produkten aufgebaut wurde, wo wir das alles gar nicht sehen sollen. Es wird uns total einfach gemacht, diese ganze Quälerei zu verdrängen.
Über das Thema Bio = Besser werde ich nochmal einen eigene Beitrag erstellen.
Informiert euch und macht euch ein eigenes Bild. Fangt an selbstständig und bewusst über eure Gewohnheiten und diese fühlenden Lebewesen nachzudenken.
Wir müssen keine tierischen Produkte essen, wir müssen das ganze Leid, welches hinter geschlossenen Türen stattfindet nicht erzeugen.

2. Veganer haben kein Testosteron, da sie kein Fleisch essen.

Testosteron ist ein Sexualhormon, die Tiere und Menschen produzieren, das heißt, wenn wir tierische Produkte konsumieren, nehmen wir deren Hormone mit auf. Diese brauchen wir nicht, da unser Körper alles selber synthetisiert.
Über Hormone wird es in nächster Zeit nochmal einen eigenen Blogbeitrag geben.

3. Antibiotika

Der Großteil der Antibiotika wird nicht für uns Menschen, sondern für die Tiere eingesetzt. Dadurch entstehen immer mehr multiresistente Keime und wir haben immer mehr Antibiotika in unserem Fleisch drin. In einem Test waren in 9 von 10 Fleischprodukten bis zu 8 verschiedene Antibiotikarückständen zu finden.
In einem Mastbetrieb werden die Tiere auf engstem Platz gehalten, was dazu führt, dass viele Tiere erkranken. Diese haben meistens dieselbe Futter- oder Wasserquelle, weshalb alle Tiere, auch die gesunden, die Antibiotika bekommen. Meistens werden schon prophylaktisch die Antibiotika verteilt. Der Mensch isst das Fleisch und nimmt diese Antibiotikarückstände auf und dadurch wird der Körper resistent gegen die Keime. Wenn der Mensch also krank wird und Tabletten dagegen einnimmt, sagt der Körper einfach: „Kenn‘ ich schon“.

4. Umwelt

Hat Veganismus Auswirkungen auf unsere Umwelt?
Alle seriösen Wissenschaftler sind sich einig, dass wir dringen etwas ändern müssen. Der CO2 Ausstoß muss drastisch sinken. Der größte Teil des CO2 Ausstoßes kommt aus der Massentierhaltung. Hinzu kommen die Ausscheidungen der Tiere, wobei Methan freigesetzt wird. Methan ist 300x klimaschädlicher, als CO2. Theoretisch ist es schon zu spät, jetzt muss der Fleischkonsum drastisch sinken. Wir haben keinen zweiten Planeten, warum verunstalten wir ihn so? Warum machen wir ihn so kaputt? Die großen Firmen wollen nur Geld machen, aber irgendwann werden auch sie merken, dass man Geld nicht essen kann. Viele Menschen denken sich vielleicht auch, dass man als einzelne Person keinen Einfluss hat. Aber du hast einen Einfluss und du kannst etwas ändern, vermeide tierische Produkte am besten ganz, aber auch kleine Schritte sind ein Anfang. Achte auf deinen Ressourcenverbrauch und werde dir bewusst, welche Auswirkung das auf die Umwelt hat.

5. Ressourcen

Auch das ist ein Riesen Thema. Tiere essen in der Massentierhaltung Soja. Für Soja wird der Regenwald z.B in Brasilien abgeholzt um dort Soja anzubauen. Dieses wird dann z.B hierher transportiert zu den Mastanlagen, damit die Tiere es essen, damit wir hinterher die Tiere essen. Ein total absurdes Prinzip. Dazu kommt, dass die Tiere auch mit Wasser versorgt werden müssen und hinterher bei der Verarbeitung der „Produkte“, wird auch extrem viel Wasser benötigt.
Jeden Tag sterben 25 Uran-Utans durch die Abholzung.
Wir müssen den Umweg über die Tiere nicht gehen, wir können die Pflanzen auch regional und bio konsumieren.
Auch hier ist es wieder wichtig aufzuklären und Bewusstsein zu schaffen.

6. Fläche

Die Konzerne wollen so effektiv wie möglich arbeiten und somit werden die Tiere auf engstem Raum gehalten. Mit Pflanzen kann man das nicht machen. Momentan könnten wir, mit der Fläche die wir haben, knapp 10 Milliarden Menschen ernähren. Das nutzen wir aber nicht und somit hungern täglich knapp 800 Millionen Menschen.
50 % der Fläche der Erde wird für die Pflanzen für die „Nutztiere“ verwendet.



„Du bist was du isst“ ist extrem wichtig. Wir können mit einer vollwertigen, pflanzlichen Ernährung sehr viel erreichen. Wir können viele der Volkskrankheiten (Diabetes,Übergewicht, Herzinfarkte, Schlaganfall, bestimme Formen von Krebs) deutlich reduzieren, da alle mit tierischen Produkten assoziiert werden.
Wie gesagt, das sollen hier alles keine Vorwürfe sein, sondern nur zur Aufklärung dienen.
Wenn ihr noch Fragen zur veganen Ernährung oder Umstellung habt, dann schreibt mir gerne. Es wird in Zukunft auch noch mehr Beiträge zur veganen Ernährung geben.

Hier habe ich meine Informationen her:
– „Vegan-Klischee ade!“ Niko Rittenau
– vegan ist ungesund (YouTube)
– Dominion (Youtube)
– What the health (Netflix)
– Cowspiracy (Netflix)

gefüllte Paprikaschiffchen mit Kartoffelecken

Heute ist das Ende der Woche und der Kühlschrank ist ziemlich leer. Deswegen ist das hier mein Reste Essen, aber es schmeckt soo lecker. Da ich nicht mehr so viele Zutaten bei mir habe, kann man noch beliebig Gemüse hinzufügen und statt der angegebenen Menge, so viel nehmen wie man da hat. Statt der Frühlingszwiebel kann man auch eine Zwiebel nehmen.

Kartoffelecken
Zutaten:
– 300g Kartoffeln
– Öl
– Gewürze: Salz, Pfeffer, Curry, Paprika, Rosmarin, Thymian

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und in eine Schale geben. Die restlichen Zutaten dazu und alles vermischen. Bei 220° Ober- und Unterhitze für 30-40min. im Ofen backen, bis sie goldbraun sind.

Paprikaschiffen
Zutaten:
– 2 Paprika
– Karotten
– Frühlingszwiebel
– Tomaten
– Mais
– Kichererbsen
– Kidneybohnen
– Tomatenmark
-Quinoa
– Tofu
-Gemüsebrühe
-passierte Tomaten
-Öl
– Salz, Pfeffer, Majoran, Oregano, Thymian

Zubereitung:
Den Tofu zerbröseln oder zerhacken und mit etwas Öl und der Pfanne anbraten.
Das gesamte Gemüse klein schneiden, außer die Paprika nur einmal halbieren und nach und nach alles in die Pfanne geben, bis auf die Paprika. Schließlich mit Tomatensoße und Gemüsebrühe ablöschen. Quinoa und die Gewürze hinzufügen und ein wenig kochen lassen. Nach ca. 10min. die Paprikaschiffchen befüllen und hineindrücken. Für 30min. kochen lassen.

Hey!

Ich freue mich, dass du dir meinen Blog anschaust. Ich bin Caro, 19 Jahre alt und wohne in Göttingen. Seit Oktober 2018 bin ich Veganerin und dies wird auch der Hauptinhalt auf diesem Blog, in Form von Rezepten oder Informationen. Deswegen heißt der Blog auch Carovore, zum einen, weil ich ein Herbivore bin und zum anderen, beschreibt es mich und mein leben. Momentan studiere ich Physik, mache viel Yoga und versuche nachhaltig zu leben. Auch um diese Themen wird es in meinem Blog gehen.
Ich freue mich über eure Kommentare.
Liebe Grüße
Caro